4-Tage-Abenteuer für

PflanzenkundeTeilnehmer aus fünf Bundesländern trafen sich am Donnerstag, dem 5. Mai um 12.00 Ühr zu einem Super-Survivaltraining an der Kanustation Mirow. Gegen 13.00 Ühr machten sich zwei Gruppen – eine mit Kanus und die andere zu Fuß – auf den Weg durch die Mecklenburger Kleinseenplatte. Nach sechsstündigem Marsch bzw. Fahrt trafen sich beide Teams wieder. Es folgte eine doch eher kurze, regnerische und kalte Nacht nur mit Schlafsäcken (…dafür aber ohne Zelt!), und schon ging es am nächsten Morgen gegen 6.00 Ühr wieder zurück, um die restlichen Lehrgangsteilnehmer abzuholen. Neben dem intensiven Praxistraining gab es auch die klassische Stationenausbildung mit Karte/Kompaß, Pflanzenkunde, Erster Hilfe und allem, was zur Vielfalt des Survival dazugehört.

Kartenlesen und Kompaß ausrichtenDank der guten Organisation und ausgewogenen Mischung an Aktivitäten waren alle Teilnehmer trotz Regen und Kälte auch nach den vier Lehrgangstagen immer noch gut gelaunt und voller Energie. Nicht zuletzt durch die sehr disziplinierten, interessierten und tatendurstigen Teilnehmer gelang es den Survival-Spezialisten, den ausgeschriebenen Lehrgang zu einem für alle unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Am Start zur großen KanufahrtFazit:
Schade für alle, die nicht dabei waren!

Ein ganz großes Lob und Dankeschön gebührt den Lehrgangsleitern Petra Hirlbach, Achim Möller, Ralf Brinkgerd, Walter Wördemann sowie dem ausgezeichneten Assistententeam Katrin Hoppe, Guter Murach und Tim Müller.

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