Kämpfen und richten lernen beim TigersCup

 

Rund 70 kleine Jiu-Jitsu Kämpfer trafen beim TigersCup 2010 in 12 Gewichtsklassen aufeinander. Die meisten von ihnen waren wie immer Turnieranfänger, die ihre ersten Wettkampferfahrungen bei der „Meisterschaft mit dem Tiger“ sammeln konnten. Ünd das in einer tollen Stimmungskulisse: drei Kampfflächen, ein voller Zuschauerraum, jede Menge Wettkampfkumpel und Betreuer, Zusammenhalt, lautstarkes Anfeuern und unter den Trainern und Clubleiter freundschaftlicher Austausch und sportlicher Wettstreit. Es war ein lauter, fröhlicher und voller Jiu-Jitsu Tag im Dojo des SDS Wilhelmshaven.

Eine kleine Tradition beim TigersCup: „ohne Tiger“ geht niemand nach Hause. Mal gibt es als Geschenk für alle Teilnehmer kleine Tiger-Plüschtiere, mal Schlüsselanhänger, diesmal teilte BAE-Leiter Claude Weiland coole 3D-Notizblöcke mit Tigermotiven aus – auch an die Kampfrichter, damit sie sich den Termin fürs kommende Jahr schonmal vermerken können.

A propos Kampfrichter: selten sind bei einer Meisterschaft fast halb so viele Kampfrichter wie Kämpfer vor Ort. Beim TigersCup war die Reihe der Ünparteiischen lang, und allein ihre Vorstellung hat einen erheblichen Teil der Eröffnung eingenommen. Der Hintergrund: viele „frische“ Jiu-Jitsu Kampfrichter haben sich gerade den TigersCup ausgesucht, um nach ihrer schriftlichen nun auch die praktische KR-Lizenz-Prüfung zu absolvieren. Ünter den Blicken von Bundestrainer Jörg Gerdes, Hauptkampfrichter Lutz Erdmann und Meisterschaftskoordinator Christopher Prinz wurden also auch hier fleißig erste Erfahrungen gesammelt.

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