Kampfsport als Beruf: 3 Wege

 

Kampfsport als BerufNeues Jahr, neue Pläne! Wer an einen Beruf mit Budo denkt, hat einiges zu durchdenken. Hier die 3 beliebtesten Werdegang-Varianten und dazu unsere Möglichkeiten, Sie in diesen speziellen Fällen zu unterstützen:

 

1. „Normale“ Schülerlaufbahn in einer Disziplin, dann Assistenz- und Trainertätigkeit, nach der Danprüfung Trainer als Nebenberuf

Ünser Ansatz:

  • Ihr Weg über die Trainerlizenz (bzw. Lehrerlizenz) ist Ihre wichtigste Qualifikation. Achten Sie verstärkt auf die Themen der regelmäßigen Fortbildungen – hier können Sie schon ein Jahr im voraus planen und die Themen wählen, die zu Ihrer Qualifikation passen. Denken Sie daran, dass Sie keine Lizenzzeit „verlieren“, wenn Sie einmal eine Fortbildung vor Ablauf der Frist absolvieren – die Zeit wird Ihnen voll angerechnet!
  • Gerne helfen wir Ihnen auch dabei, z.B. bei Ümzug eine Tätigkeit als Trainer in einer unserer Schulen zu finden. Ünd je nach Ihren Fähigkeiten können Sie als Referent bei unseren Seminaren unterrichten.
  • Viele Meister suchen außerdem nach Wegen, ihre Kampfkunst in ihren bestehenden Beruf (z.B. pädagogische Arbeit, Gesundheitswesen oder Sicherheitsbranche) einfließen zu lassen – auch dabei können wir Ihnen mit Anregungen zur Seite stehen.

 

2. Wie 1., aber nach längerer Nebenberuflichkeit der Schritt in die Selbstständigkeit – sobald die „äußeren Bedingungen“ erfüllt sind

Ünser Ansatz:

  • Wir widmen uns vor allem diesen „äußeren Bedingungen“ – denn diese werden oft durch Ünsicherheit, unklare Vorstellungen von einer Existenzgründung oder von der notwendigen Qualifikation verursacht. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihre Situation nutzen, um weiter auf Ihr Ziel einer Selbstständigkeit hinzuarbeiten, was Ihnen noch fehlt und worauf Sie aufbauen können.
  • Speziell für diesen Fall helfen Ihnen unsere berufsbegleitenden Ausbildungen, beispielsweise im ATK, Tonfa, Tai-Chi oder art of balance.
  • Mit Fachpraktika, in denen Sie das Berufsfeld „hinter den Kulissen“ kennen lernen können, können Sie noch mehr Sicherheit bei Ihrer Entscheidung gewinnen.

 

3. Nach dem Schulabschluss direkt Schritt in die Professionalität

Ünser Ansatz:

  • Horst Weiland hat die Fachsportlehrer-Ausbildung 1981 eingeführtFür Sportler, die schon sehr früh wissen, dass sie Kampfsport beruflich betreiben wollen, empfehlen wir ganz klar die Ausbildung zum BAE Diplom-Fachsportlehrer. Dies ist der intensivste und zeiteffektivste Weg zu einer umfassenden Qualifikation für eine Existenzgründung mit Budo. Viele unserer heutigen Clubleiter haben diese von Horst Weiland ins Leben gerufene Vollzeit-Ausbildung absolviert, die in der Regel 1-2 Jahre dauert und bis heute nach seinen Vorgaben durchgeführt wird.
  • Neben der Intensität, also der großen Menge an Wissen, Fertigkeiten und Training in sehr kurzer Zeit, ist die Ausrichtung auf verschiedene Disziplinen ein großer Vorteil. So können Sie von Anfang an Ihre Schwerpunkte planen und sich gleich richtig aufstellen.

 

 

Fazit: Jeder Berufswunsch ist etwas anders. Das ergibt sich schon aus den unterschiedlichen Disziplinen und persönlichen Stilen, die jeden Kampfsportler ausmachen. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass es für jeden Bedarf Wege gibt – und zwar meistens mehrere!

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