Deutscher Kampfkunstpreis 2011

Wir gratulieren ganz herzlich den Preisträgern des Kampfkunstpreises 2011 in seinen drei Kategorien:

Deutscher Kampfkunstpreis

Antonino Farinella. Er ist gleich die Ausnahme von der Regel – er bekam die Nachricht nicht am Telefon von Claude Weiland, sondern von Hanna Weiland persönlich bei der 30-Jahr-Feier der Sektion Sizilien, im Paket mit seinem 7. Dan Jiu-Jitsu. Aber das passt zum Preisträger, der in jeder Hinsicht außergewöhnlich ist: außergewöhnlich beliebt, außergewöhnlich engagiert und außergewöhnlich talentiert, und zwar sowohl als begnadeter Techniker als auch im Umgang mit Schülern aller Nationalitäten.

Horst-Weiland-Preis

Markus Eßler. Als Ajukate-Spezialist und Jiu-Jitsu-Meister ist er prädestiniert für diese Auszeichnung, die an mehrdisziplinäre Meister bis 3. Dan vergeben wird. Außerdem ist er beim Judoka Wattenscheid eine der tragenden Säulen der Landesgruppe West und stellt seinen Budogeist regelmäßig bei Benefizlehrgängen unter Beweis.

Dojo des Jahres

Tai-Do Bünde. Den Namen dieser Schule kann man kaum nennen, ohne nicht auch ihre besondere Spezialität zu erwähnen: Nachwuchs- und Talentförderung. Peter Lachmuth hat alles, was ein Schulleiter sich nur wünschen kann: In seinem Dojo tummeln sich scharenweise begeisterte Budo-Kids, manche davon werden erfolgreiche Kadermitglieder oder engagieren sich als Trainer in seiner Schule. Den Preis hätte er zu seinem Glück also nicht gebraucht, aber er freut sich bestimmt trotzdem. ;-)

Wir hoffen, dass alle Preisträger ihre Freude über die Auszeichnung bald in Worte fassen können – spätestens bis zur Preisverleihung im Oktober im Rahmen der EDC-Gala in Osterholz-Scharmbeck.

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