Das muss man realistisch sehen

Für die 20 Teilnehmer des ATK Spezial germanySeminars in Berlin hatten sich Achim Möller, Frank Belder und Shaun Sheperd wieder einiges einfallen lassen. „Hauptsache realistisch“, lautet die Parole für die Trainingseinheit. Auf dem harten Boden der Realität ging es um Abwehren gegen Kontaktangriffe (Würgen, Fassen und so weiter), um den sinnvollen Einsatz von Kubotan und Seil und – damit rechnet wohl kaum einer – um die Verteidigung gegen „Carnapping“. Und wer sich nach sechs anstrengenden Lehrgangsstunden zu einem Päuschen auf den Gartenstuhl zurückziehen möchte, kann sich in Zukunft auch dann gegen unerwünschte Störungen zur Wehr setzen, und das ohne extra aufzustehen. Inzwischen hat für die ATK-Sportler der Alltag wieder begonnen – das heißt, sie sammeln Themen und Ideen für das nächste ATK Spezial.

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