Ajukate weltweit

In Wattenscheid weiß man schon lange, wie man das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet. Aus der Schule, die den Budo-Benefiz-Lehrgang erfunden hat, kommt auch Jannick Holze, der sich im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in Japan nützlich gemacht hat. Angenehmer Nebeneffekt: Ein Intensivkurs in japanischer Kultur. Dass dazu leider auch Naturkatastrophen gehören, war freilich weniger angenehm, wesentlich erfreulicher dagegen die seltene Gelegenheit, die japanischen Kampfkünste aus erster Hand zu lernen. Dafür war Jannick natürlich gern bereit, auch etwas zurückzugeben. In seinem Fall waren es die Geheimnisse des Ajukate: Als Teil einer sehr internationalen Neujahrsfeier mit russischen Schlagern und philippinischen Volkstänzen überraschte er die japanischen Gastgeber mit seiner deutschen Kampfkunst. Gestern Ajukate in Berlin, heute schon am anderen Ende der Welt – Qualität setzt sich offensichtlich durch. :)

Was Japaner eigentlich über ihre Kampfkünste wissen, was sie sich unter einem Bruchtest und unter Fallschule vorstellen: Uns liegen detaillierte Berichte vor – demnächst in „Budo International“.

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