Jiu-Jitsu goes BAE Open!?

Die International BAE Open haben unter den vielen BAE-Events einen absoluten Senkrechtstart hingelegt und zählen zu den erfolgreichsten verbandsoffenen Turnieren der Kick-Box-Szene. Das „Geheimnis“ ihres Erfolges ist dabei eigentlich keines ? es heißt schlicht Innovation.

Das Geheimnis: Innovation

Seit der ersten IBO im Jahr 2001 hat sich einiges verändert. Neue, zeitgemäße Ideen wurden von der Ausschreibung bis hin zum Mattenaufbau umgesetzt und auf Herz und Nieren geprüft. Manches hat sich nicht bewährt und mußte weichen, anderes erwies sich als erfolgreich und wurde eingebaut und verfeinert. Im Vordergrund stand für Organisator Nikolai Dumke und sein Team immer dieselbe Frage: „Was können wir besser machen?“

Jiu-Jitsu @ IBO?

Nach fünf erfolgreichen Jahren und vielen Erfahrungswerten möchte die IBO nun ein ganz neues Kapitel aufschlagen: die Einbindung von Jiu-Jitsu-Wettkämpfen. Eine weitere innovative Idee, die noch einen langen Weg vor sich hat. Funktionäre von Jiu-Jitsu und Kick-Boxen sind zur Zeit im Begriff, diesen gemeinsamen Weg zu finden und die noch zahlreichen offenen Fragen zu klären.

Fest steht zunächst nur soviel: JJ-Wettkämpfe bei den BAE Open sollen unabhängig von den regulären Jiu-Jitsu-Meisterschaften angeboten werden und als kreative Idee dienen, bei der alle Beteiligten neue Strukturen und ein neues Ümfeld ausprobieren können.

Zu den traditionellen IBO-Kategorien Formen, Show, Selbstverteidigung, Semikontakt, Leichtkontakt und Grandchampion wird also der Jiu-Jitsu-Kampf mit verschiedenen eigenen Klassen dazukommen. Die Meisterschaft bleibt dabei natürlich verbandsoffen und soll auch weiterhin mit hoher internationaler Beteiligung ausgetragen werden.

Es geht spannend weiter!

Das Ergebnis all dieser Bemühungen soll eine Meisterschaft werden, die in Sachen Vielfalt und Niveau ganz neue Maßstäbe setzt und vor allem in sportlicher Hinsicht wieder einen großen Schritt nach vorn macht.

Es steht also eine spannende Zeit an, die an Innovationen sicher viel zu bieten haben wird. Aber auch wenn alles beschlossen und erfolgreich verlaufen ist, wird wieder die Frage im Raum stehen: „Was können wir besser machen?“

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